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Die Reise in den Speckgürtel Berlins hat sich für die Handballer von DHK Flensburg nicht gelohnt. Beim Oranienburger HC unterlag der Drittliga-Aufsteiger am Ende deutlich mit 28:37 (13:19) und kassierte damit die dritte Niederlage. "Unsere Fehlerquote war sowohl im Angriff als auch in der Abwehr zu hoch. Durch die vielen einfachen Fehler konnte Oranienburg dann immer Gegenstöße laufen", analysierte Flensburgs Trainer Volker Paul.
Erneut musste DHK auf drei Spieler verzichten. Diesmal traf es die "junge Garde": Torben Sievers, Ruben Best und Jan-Torben Ehlers fehlten verletzungsbedingt. Doch zunächst verkraftete Flensburg diese Ausfälle bestens. Bis zum 8:8 (15.) hielt DHK die Partie offen, brach dann aber ein. "In den folgenden zehn Minuten haben wir reihenweise technische Fehler und unnötige Würfe produziert. Oranienburg lief dadurch vier Konter", berichtete Paul wie es zum 8:13 (25.) kam und fügte hinzu: "Davon haben wir uns dann auch nicht mehr erholen können."
In der zweiten Hälfte verkürzte DHK noch zweimal auf zwei Tore Rückstand. Doch ein Gefühl, dass die Partie ernsthaft kippen könnte, lag nicht in der Luft. Als dann auch noch Christopher Goetzien mit der dritten Zeitstrafe raus musste, war der Flensburger Mittelblock endgültig gesprengt. "Uns fehlte dann auch die Stabilität im Abwehrzentrum. Deshalb haben wir ganz aufgemacht und offensiv gedeckt", so Pauls Maßnahme. Doch diese Variante führte auch nicht zum Umschwung.DHK Flensburg: Peters, Dobratz - Stotz (5), Molsen (3), Bath (4), Jansen (3), Johannsen (2), Römpke (11/2), Runge, Goetzien.
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